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	<title>UG-Erfahrungen &#187; Kosten</title>
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	<description>Praxiserfahrungen einer haftungsbeschränkten Unternehmergesellschaft</description>
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		<title>e-bundesanzeiger Kosten des Bundesanzeigers</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 17:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[e-bundesanzeiger]]></category>

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		<description><![CDATA[29 Tage nach Übermittlung der XML Datei durch den Steuerberater an den e-Bundesanzeiger flatterte die Rechnung ins Haus. Die Veröffentlichung kostete 30 € und es erscheint auch noch der Posten Unternehmensregister (weiß der Teufel was damit gemeint ist) auf der Rechnung mit 3 € . Macht alles zusammen 33 € zuzüglich 19  MWST.  Zahlbar innerhalb [...]]]></description>
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<p>29 Tage nach Übermittlung der XML Datei durch den Steuerberater an den e-Bundesanzeiger flatterte die Rechnung ins Haus. Die Veröffentlichung kostete 30 € und es erscheint auch noch der Posten Unternehmensregister (weiß der Teufel was damit gemeint ist) auf der Rechnung mit 3 € . Macht alles zusammen 33 € zuzüglich 19  MWST.  Zahlbar innerhalb von 14 Tagen.</p>
<p>Natürlich trägt die Rechnung eine Kundennummer. In meinem Verständnis ist ein Kunde jemand, der durch seine freie Willenserklärung, einen Kaufvertrag abschließt.</p>
<p>Es handelt sich aber um eine vom Gesetzgeber auferlegte Verpflichtung und um ein Monopol; denn man kann sich nicht aussuchen wo man veröffentlicht. Auch kann über den Preis nicht verhandelt werden.</p>
<p>Besser wäre es deshalb den Begriff der Kundennummer in Gefangenennummer abzuändern, weil dies eher der Situation zu entsprechen scheint.</p>
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		<title>e-Bundesanzeiger &#8211; Kosten des Steuerberaters</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 18:02:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[e-bundesanzeiger]]></category>

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		<description><![CDATA[Über die Datev-Schnittstelle meldet der Steuerberater die Jahresabschlussdaten an den e-Bundesanzeiger. Der Rechnungstext lautet: Offenlegung des Jahresabschlusses beim Betreiber des elektr. Bundesanzeigers nach dem Gesetz über elektronische Handelsregister. Die Rechnungshöhe lautet über 85 € zzgl. MWST Für einen elektronische Datenabgleich eine enorme Summe Geld. Hinzu kommt demnächst eine Rechnung vom e-Bundesanzeiger; denn der Betreiber will [...]]]></description>
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<p>Über die Datev-Schnittstelle meldet der Steuerberater die Jahresabschlussdaten an den e-Bundesanzeiger.</p>
<p>Der Rechnungstext lautet:</p>
<p>Offenlegung des Jahresabschlusses beim Betreiber des elektr. Bundesanzeigers nach dem Gesetz über elektronische Handelsregister.</p>
<p>Die Rechnungshöhe lautet über 85 € zzgl. MWST</p>
<p>Für einen elektronische Datenabgleich eine enorme Summe Geld. Hinzu kommt demnächst eine Rechnung vom e-Bundesanzeiger; denn der Betreiber will natürlich noch einmal bezahlt werden.</p>
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		<title>Nebenkosten 400 € Jobber</title>
		<link>http://www.ug-erfahrungen.de/2010-08/nebenkosten-400-e-jobber/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 16:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen konnte ich den ersten 400 € Jobber anstellen. Neben der Auszahlung an den 400 € Jobber sind folgende Beträge bei 400 € Auszahlungssumme angefallen: Krankenversicherung für geringfügig Beschäftigte 52 € Rentenversicherung der Arbeiter voller Beitrag     79,60 € Hinweis: Mein Minijobber zahlt freiwillig Rentenbeiträge, die er von Lohn abgezogen bekommt. Auszahlung statt 400 € nur [...]]]></description>
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<p>Inzwischen konnte ich den ersten 400 € Jobber anstellen. Neben der Auszahlung an den 400 € Jobber sind folgende Beträge bei 400 € Auszahlungssumme angefallen:</p>
<p>Krankenversicherung für geringfügig Beschäftigte 52 €</p>
<p>Rentenversicherung der Arbeiter voller Beitrag     79,60 €</p>
<p>Hinweis: Mein Minijobber zahlt freiwillig Rentenbeiträge, die er von Lohn abgezogen bekommt. Auszahlung statt 400 € nur 380,60  €. In den 79,60 € sind 19,40 € Arbeitnehmeranteil enthalten.</p>
<p>Umlage &#8211; Krankheitsaufwendungen   2,40 €</p>
<p>Umlage &#8211; Mutterschaftsaufwendungen 0,28 €</p>
<p>Umlage Insolvenzgeld 1,64 €</p>
<p>Einheitliche Pauschsteuer  8 €</p>
<p>Gesamtkosten  124,32 €</p>
<p>Hinzu kommen Kosten der Lohnabrechnung vom Steuerberater monatlich 10 €.</p>
<p><strong>Damit kostet die Kraft den Betrieb monatlich 534,32 €</strong></p>
<p>Hinzu kommen einmalige Kosten für die Anmeldung und Abmeldung des Jobbers durch den Steuerberater.<strong><br />
</strong></p>
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		<title>Lohnabrechnung durch Steuerberater erstellen lassen</title>
		<link>http://www.ug-erfahrungen.de/2010-06/lohnabrechnung-durch-steuerberater-erstellen-lassen/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 11:23:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[ELENA]]></category>
		<category><![CDATA[Lohn- und Gehaltsabrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerberater]]></category>

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		<description><![CDATA[Rechnerisch ist es besser Gewinne über eine Lohn- und Gehaltsabrechnung aus der UG zu nehmen als einen Gewinn am Jahresende auszuweisen. Der Steuerberater erzählte über das Prozedere. Er fertigt die ELENA Anmeldung über die auch gleichzeitig die zuständige Berufsgenossenschaft über die Ersteinstellung informiert wird. Eine separate Anmeldung bei der BG müsse deshalb nicht mehr erfolgen. [...]]]></description>
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<p>Rechnerisch ist es besser Gewinne über eine Lohn- und Gehaltsabrechnung aus der UG zu nehmen als einen Gewinn am Jahresende auszuweisen.</p>
<p>Der Steuerberater erzählte über das Prozedere. Er fertigt die ELENA Anmeldung über die auch gleichzeitig die zuständige Berufsgenossenschaft über die Ersteinstellung informiert wird. Eine separate Anmeldung bei der BG müsse deshalb nicht mehr erfolgen.</p>
<p>Das ELENA Verfahren sei sehr aufwendig. Die Formulare würden aus drei Seiten bestehen und etliche Rückfragen seien notwendig bis es ausgefüllt sei.</p>
<p>Dafür berechne er eine Arbeitsstunde. In den nachfolgenden Monaten würden jeweils 10 € + MWST anfallen. Eine Arbeitsstunde wurde mir bisher mit 35 € berechnet.</p>
<p>Eine eigene Lohnabrechnung durchzuführen und sich in Programme einarbeiten zu müssen und sich immer auf dem neusten Stand zu halten ist bestimmt umständlicher und teurer. Deshalb werde ich diesen Weg gehen, dann bin ich auf der sicheren Seite; denn schließlich haftet der Steuerberater ja auch für seine Fehler.</p>
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		<item>
		<title>IHK-Beitrag  Fortsetzung</title>
		<link>http://www.ug-erfahrungen.de/2010-03/ihk-beitrag-fortsetzung/</link>
		<comments>http://www.ug-erfahrungen.de/2010-03/ihk-beitrag-fortsetzung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:41:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Beitragsbescheid]]></category>
		<category><![CDATA[e-bundesanzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Beginn des neuen Kalenderjahres habe ich den zweiten vorläufigen Beitragsbescheid erhalten. Diesesmal war auch eine Aufstellung dabei wie sich die Beiträge ermitteln. Bei unserer IHK werden danach zuerst einmal immer pro Jahr 85 € fällig für eine Kapitalgesellschaft. Einzelunternehmer kommen viel günstiger davon. Mitgliedsbeitrag bereits ab 25 €. Wenn die Unternehmerhesellschaft dann Gewinne erwirtschaftet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Zu Beginn des neuen Kalenderjahres habe ich den zweiten vorläufigen <strong>Beitragsbescheid</strong> erhalten. Diesesmal war auch eine Aufstellung dabei wie sich die Beiträge ermitteln.</p>
<p>Bei unserer IHK werden danach zuerst einmal immer pro Jahr 85 € fällig für eine Kapitalgesellschaft. Einzelunternehmer kommen viel günstiger davon. Mitgliedsbeitrag bereits ab 25 €.</p>
<p>Wenn die Unternehmerhesellschaft dann Gewinne erwirtschaftet, dann müssen 170 € im Jahr gezahlt werden.</p>
<p>Wer also eine UG mit einem Euro gründet, der ist quasi gezwungen Gewinne zu machen; denn sonst muss er die Firma wieder schließen.</p>
<p>Besser ist es mit einem höheren Betrag zu gründen und im ersten Jahr Verluste zu machen, dann kann man einen Teil des IHK Beitrages sparen zumal im ersten Jahr sowieso viele Investitionen anfallen.</p>
<p>Wann und wie die IHK dann das Betriebsergebnis erfährt ist noch unklar. Könnte mir vorstellen, dass sie die Ergebnisse aus dem e-Bundesanzeiger bezieht. Mal sehen was da noch auf die UG zukommt.</p>
<p>Mal den Steuerberater befragen. Vielleicht hat der ja in diesem Bereich Erfahrungen.</p>
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		</item>
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		<title>Kosten der Eintragung ins Handelsregister</title>
		<link>http://www.ug-erfahrungen.de/2009-05/kosten-der-eintragung-ins-handelsregister/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 04:35:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Gründung]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Eintragung]]></category>
		<category><![CDATA[Handelsregister]]></category>
		<category><![CDATA[UG]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz nachdem ich beim Notar war erhielt ich einen Brief des Amtsgerichts mit der Aufforderung binnen 14 Tagen ab Zugang des Schreibens eine Vorauszahlung in Höhe von 101 € für die Handelsregistereintragung der UG zu leisten. Da ich meine UG mit 10 € gegründet hatte, war ich gezwungen mir selber ein Gesellschafterdarlehn zu gewähren von [...]]]></description>
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<p>Kurz nachdem ich beim Notar war erhielt ich einen Brief des Amtsgerichts mit der Aufforderung binnen 14 Tagen ab Zugang des Schreibens eine Vorauszahlung in Höhe von 101 € für die Handelsregistereintragung der UG zu leisten.</p>
<p>Da ich meine UG mit 10 € gegründet hatte, war ich gezwungen mir selber ein Gesellschafterdarlehn zu gewähren von dem ich die Eintragungskosten bezahlen konnte.</p>
<p>Nachdem ich das Wort Vorauszahlung gelesen hatte und im notariellen Vertrag festgehalten war, dass der Gesellschafter persönlich für alle Gründungskosten aufzukommen hat, erwartete ich mit Spannung die Endabrechnung.</p>
<p>Ich rechnete mit einer nicht unerheblichen Nachforderung des Amtsgerichtes.</p>
<p>Als nach einiger Zeit das Schreiben des Amtsgerichts mit der Registrierungsnummer der Handelsregistereintragung bei mir eintraf war ich angenehm überrascht. Zwar bekam ich nichts erstattet, mußte aber auch nichts nachbezahlen.</p>
<p>Die Kosten gliederten sich bei meiner 1-Gesellschafter UG wie folgt auf:</p>
<p>Eintragung ins Handelsregister 100 € und Veröffentlichung im Bundesanzeiger 1 €.</p>
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