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	<title>UG-Erfahrungen</title>
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	<description>Praxiserfahrungen einer haftungsbeschränkten Unternehmergesellschaft</description>
	<lastBuildDate>Sun, 05 Sep 2010 05:09:52 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Gewerbesteuernachteil der UG</title>
		<link>http://www.ug-erfahrungen.de/2010-09/gewerbesteuernachteil-der-ug/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 05:09:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Unternehmergesellschaft hat nicht nur Vorteile, sondern auch Nachteile gegenüber einem Einzelunternehmen. Dies trifft auf die Gewerbesteuer zu. Während bei einem Einzelunternehmer die Gewerbesteuer einen Freibetrag von 24500 € kennt, muss eine UG ab dem ersten Euro Gewinn Gewerbesteuer bezahlen. Da die Gewerbesteuer eine kommunale Steuer ist, kann nicht generell vorher gesagt werden welche Gewinne [...]]]></description>
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<p>Eine Unternehmergesellschaft hat nicht nur Vorteile, sondern auch Nachteile gegenüber einem Einzelunternehmen.</p>
<p>Dies trifft auf die Gewerbesteuer zu. Während bei einem Einzelunternehmer die Gewerbesteuer einen Freibetrag von 24500 € kennt, muss eine UG ab dem ersten Euro Gewinn Gewerbesteuer bezahlen.</p>
<p>Da die Gewerbesteuer eine kommunale Steuer ist, kann nicht generell vorher gesagt werden welche Gewinne zu welcher Steuerhöhe führen.</p>
<p>Bei 100.000 € Gewinn macht es aber unabhängig von der Kommune immer hunderte von Euros aus. Wer also aus Haftungsgründen auf eine UG verzichten kann, der sollte besser die Steuervorteile des Einzelunternehmens nutzen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Namensgebung UG &#8211; praktische Erwägungen</title>
		<link>http://www.ug-erfahrungen.de/2010-08/namensgebung-ug-praktische-erwagungen/</link>
		<comments>http://www.ug-erfahrungen.de/2010-08/namensgebung-ug-praktische-erwagungen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 16:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Firmenname]]></category>

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		<description><![CDATA[Man muss sich bereits beim Notar festlegen, ob die Firma die Abkürzung UG oder Unternehmergesellschaft tragen soll. Ich habe feststellen müssen, dass die Adressfelder bei Onlinebestellungen begrenzt sind. Damit die Rechnungsanschrift gut in das Feld passt ist Folgendes zu bedenken: Ist der Name sehr lang, dann empfiehlt es sich UG zu wählen. z.B. Hinterhubers Transportunternehmen [...]]]></description>
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<p>Man muss sich bereits beim Notar festlegen, ob die Firma die Abkürzung UG oder Unternehmergesellschaft tragen soll.</p>
<p>Ich habe feststellen müssen, dass die <strong>Adressfelder </strong>bei <strong>Onlinebestellungen </strong>begrenzt sind. Damit die Rechnungsanschrift gut in das Feld passt ist Folgendes zu bedenken:</p>
<p>Ist der Name sehr lang, dann empfiehlt es sich UG zu wählen. z.B. Hinterhubers Transportunternehmen UG haftungsbeschränkt.</p>
<p>Ist der Name sehr kurz, dann empfehle ich das ausgeschriebene Wort z.B.  ABC Unternehmergesellschaft haftungsbeschränkt. Das wirkt dann seriöser als ABC UG haftungsbeschränkt, weil ansonsten das haftungsbeschränkt dominiert und beim Geschäftspartner bei Verhandlungen den Akzent auf &#8220;Vorsichtig&#8221; verschiebt.</p>
<p>Besser wäre es vom Gesetzgeber gewesen, wenn es ähnlich der GmbH eine UGmbH gegeben hätte.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nebenkosten 400 € Jobber</title>
		<link>http://www.ug-erfahrungen.de/2010-08/nebenkosten-400-e-jobber/</link>
		<comments>http://www.ug-erfahrungen.de/2010-08/nebenkosten-400-e-jobber/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 16:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen konnte ich den ersten 400 € Jobber anstellen. Neben der Auszahlung an den 400 € Jobber sind folgende Beträge bei 400 € Auszahlungssumme angefallen: Krankenversicherung für geringfügig Beschäftigte 52 € Rentenversicherung der Arbeiter voller Beitrag     79,60 € Hinweis: Mein Minijobber zahlt freiwillig Rentenbeiträge, die er von Lohn abgezogen bekommt. Auszahlung statt 400 € nur [...]]]></description>
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<p>Inzwischen konnte ich den ersten 400 € Jobber anstellen. Neben der Auszahlung an den 400 € Jobber sind folgende Beträge bei 400 € Auszahlungssumme angefallen:</p>
<p>Krankenversicherung für geringfügig Beschäftigte 52 €</p>
<p>Rentenversicherung der Arbeiter voller Beitrag     79,60 €</p>
<p>Hinweis: Mein Minijobber zahlt freiwillig Rentenbeiträge, die er von Lohn abgezogen bekommt. Auszahlung statt 400 € nur 380,60  €. In den 79,60 € sind 19,40 € Arbeitnehmeranteil enthalten.</p>
<p>Umlage &#8211; Krankheitsaufwendungen   2,40 €</p>
<p>Umlage &#8211; Mutterschaftsaufwendungen 0,28 €</p>
<p>Umlage Insolvenzgeld 1,64 €</p>
<p>Einheitliche Pauschsteuer  8 €</p>
<p>Gesamtkosten  124,32 €</p>
<p>Hinzu kommen Kosten der Lohnabrechnung vom Steuerberater monatlich 10 €.</p>
<p><strong>Damit kostet die Kraft den Betrieb monatlich 534,32 €</strong></p>
<p>Hinzu kommen einmalige Kosten für die Anmeldung und Abmeldung des Jobbers durch den Steuerberater.<strong><br />
</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was kostet der Jahresabschluss für die UG beim Steuerberater?</title>
		<link>http://www.ug-erfahrungen.de/2010-08/was-kostet-der-jahresabschluss-fur-die-ug-beim-steuerberater/</link>
		<comments>http://www.ug-erfahrungen.de/2010-08/was-kostet-der-jahresabschluss-fur-die-ug-beim-steuerberater/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 17:57:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jahresabschluss]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ug-erfahrungen.de/?p=94</guid>
		<description><![CDATA[Inzwischen liegt mir der Jahresabschluss durch den Steuerberater und seine Rechnung vor. Die Rechnung wurde erstellt nach der StBGebV (Steuerberatergebührenverordnung) und gliedert sich in folgende Positionen: Aufstellung eines Jahresabschlusses  218,40 € Erstellung eines Anhangs  58,80 € Schriftlicher Erläuterungsbericht 58,80 € Anlagenbuchführung einschl. des Kontierens der Belege  139,20 € Körperschaftssteuererklärung ohne die Erklärung zur gesonderten Feststellung [...]]]></description>
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<p>Inzwischen liegt mir der Jahresabschluss durch den Steuerberater und seine Rechnung vor. Die Rechnung wurde erstellt nach der StBGebV (Steuerberatergebührenverordnung) und gliedert sich in folgende Positionen:</p>
<ul>
<li>Aufstellung eines Jahresabschlusses  218,40 €</li>
<li>Erstellung eines Anhangs  58,80 €</li>
<li>Schriftlicher Erläuterungsbericht 58,80 €</li>
<li>Anlagenbuchführung einschl. des Kontierens der Belege  139,20 €</li>
<li>Körperschaftssteuererklärung ohne die Erklärung zur</li>
</ul>
<ul>
<li>gesonderten Feststellung nach §27,28,38 Köperschaftssteuerges.157,80 €</li>
</ul>
<ul>
<li>Erklärung zur Gewerbesteuer  101,40 €</li>
<li>Umsatzsteuererklärung für das Kalenderjahr 101,40 €</li>
<li>Erklärung zur gesonderten Feststellung &#8230; Körperschaftsteuerges.  52,60 €</li>
<li>Summe Auslagenersatz § 16 StBGebV      20,00 €</li>
</ul>
<p>Inklusive 19 % MWSt zahlte ich <strong>€ 1081,00</strong> für den Jahresabschluss.</p>
<p>Hinzu kommen monatlich <strong>41,65 €</strong> inkl. MWSt  für die laufenden Buchungen und die monatliche Umsatzsteuererklärung.</p>
<p>Die Buchführung durch das Steuerberatungsbüro bei ca. 30 Belegen im Monat kostete mich <strong>111€</strong> im Monat.</p>
<p>Dies mal als kleiner Anhaltspunkt für alle, die eine UG gründen wollen und wissen wollen was auf sie zukommen kann.</p>
<p>Die Werte sind ermittelt anhand von Umsatzzahlen, die bei mir wohl auf sehr niedrigem Niveau liegen.</p>
<p>Wer mehr oder weniger bezahlt darf dies gerne in diesem Blog mitteilen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lohnabrechnung durch Steuerberater erstellen lassen</title>
		<link>http://www.ug-erfahrungen.de/2010-06/lohnabrechnung-durch-steuerberater-erstellen-lassen/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 11:23:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[ELENA]]></category>
		<category><![CDATA[Lohn- und Gehaltsabrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerberater]]></category>

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		<description><![CDATA[Rechnerisch ist es besser Gewinne über eine Lohn- und Gehaltsabrechnung aus der UG zu nehmen als einen Gewinn am Jahresende auszuweisen. Der Steuerberater erzählte über das Prozedere. Er fertigt die ELENA Anmeldung über die auch gleichzeitig die zuständige Berufsgenossenschaft über die Ersteinstellung informiert wird. Eine separate Anmeldung bei der BG müsse deshalb nicht mehr erfolgen. [...]]]></description>
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<p>Rechnerisch ist es besser Gewinne über eine Lohn- und Gehaltsabrechnung aus der UG zu nehmen als einen Gewinn am Jahresende auszuweisen.</p>
<p>Der Steuerberater erzählte über das Prozedere. Er fertigt die ELENA Anmeldung über die auch gleichzeitig die zuständige Berufsgenossenschaft über die Ersteinstellung informiert wird. Eine separate Anmeldung bei der BG müsse deshalb nicht mehr erfolgen.</p>
<p>Das ELENA Verfahren sei sehr aufwendig. Die Formulare würden aus drei Seiten bestehen und etliche Rückfragen seien notwendig bis es ausgefüllt sei.</p>
<p>Dafür berechne er eine Arbeitsstunde. In den nachfolgenden Monaten würden jeweils 10 € + MWST anfallen. Eine Arbeitsstunde wurde mir bisher mit 35 € berechnet.</p>
<p>Eine eigene Lohnabrechnung durchzuführen und sich in Programme einarbeiten zu müssen und sich immer auf dem neusten Stand zu halten ist bestimmt umständlicher und teurer. Deshalb werde ich diesen Weg gehen, dann bin ich auf der sicheren Seite; denn schließlich haftet der Steuerberater ja auch für seine Fehler.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der erste Jahresabschluss</title>
		<link>http://www.ug-erfahrungen.de/2010-06/der-erste-jahresabschluss/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 06:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jahresabschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Ansparen]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Erläuterungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbesteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinn- und Verlustrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Katitalertragssteuer]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Vorbereitung des ersten Jahresabschlusses wurde ich von meinem Steuerberater etwa Anfang Juni eingeladen. Der Termin fand am 17. Juni statt. Die Bilanz muss bis zum 30. Juni dem Finanzamt vorgelegt werden. Im Gespräch wurde über die einzelnen Buchhaltungsposten der Aktiva und Passiva Seite gesprochen und welche Unterlagen erstellt werden müssen (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung [...]]]></description>
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<p>Zur Vorbereitung des ersten Jahresabschlusses wurde ich von meinem Steuerberater etwa Anfang Juni eingeladen. Der Termin fand am 17. Juni statt. Die Bilanz muss bis zum 30. Juni dem Finanzamt vorgelegt werden.</p>
<p>Im Gespräch wurde über die einzelnen Buchhaltungsposten der Aktiva und Passiva Seite gesprochen und welche Unterlagen erstellt werden müssen (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und ein Erläuterungsbericht).</p>
<p>Mir wurden der Gewinn und die daraus resultierenden Abzüge genannt. Da wurde mir schnell klar, dass mein stiller Gesellschafter, das Finanzamt, einen erheblichen Anteil für sich abzweigen würde, wenn mir nichts einfallen würde.</p>
<p>Hätte ich mich nicht mit den Möglichkeiten ausgekannt, ich wäre mir nicht sicher, ob mein Steuerberater mich darüber aufgeklärt hätte.</p>
<p>Mir fiel ein Rücklagen für das Ansparen von Betriebsausstattung zu bilden. Als Existenzgründer ist dies ohne Probleme möglich.</p>
<p>Der Steuerberater wollte wissen für was gespart werden solle, da das Finanzamt dies im Voraus wissen wolle. Ich könnte dann drei Jahre sparen und müsste dann aber auch das Wirtschaftsgut kaufen, da ansonsten eine nachträgliche Versteuerung erfolgen würde.</p>
<p>Da jede EDV Anlage einmal veralt, bzw. defekt ist, nannte ich eine EDV-Anlage für die ich sparen wollte.</p>
<p>Der Steuerberater empfahl 500 € als Gewinn im Unternehmen zu lassen. Genauer begründet hat er dies nicht. Ich vermute, dass dies gegenüber dem Finanzamt besser aussieht und die UG nicht als Hobby ausgelegt werden kann.</p>
<p>25 % davon müssen im Unternehmen bleiben. Sie müßten aber nicht auf ein Sperrkonto angelegt werden. Treten in den Folgejahren Verluste auf, dann können diese auch durch den Verlust gedeckt werden.</p>
<p>Insgesamt dauerte die Besprechung ca. 1,5 Stunden. Ich bekomme in den nächsten Tagen 3 Bilanzen zugeschickt und auch eine Anweisung wie ich eine Gesellschaftervereinbarung mit mir als einzigem Gesellschafter formgerecht abschließen muss, damit sie rechtsgültig ist.</p>
<p>Danach geht eine Bilanz zum Finanzamt, nachdem ich sie unterschrieben habe, eine bleibt im Unternehmen.</p>
<p>Der Steuerberater erledigt auch die Meldung zum e-bundesanzeiger.</p>
<p>Von den Gewerbesteuerbescheiden und Körperschaftssteuerbescheiden möchte er eine Kopie.</p>
<p>Mit der Nachzahlung der Steuern muss einige Wochen nach Bilanzeinreichung beim Finanzamt gerechnet werden. Gleichzeitig fallen Vorauszahlungen an für die man schon mal sparen sollte.</p>
<p>Mit dem Gewerbesteuerbescheid wird auch die IHK informiert. Da ich Gewinn erwirtschaftet habe und erst  nur pauschal eingestuft wurde, ist mit einer Nachzahlung zu rechnen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Meine UG im Interesse der Wissenschaft</title>
		<link>http://www.ug-erfahrungen.de/2010-05/meine-ug-im-interesse-der-wissenschaft/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 12:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ug-erfahrungen.de/?p=83</guid>
		<description><![CDATA[Vor kurzem erhielt ich eine Anfrage von einer Studentin der HVF Ludwigsburg Steuer- und Wirtschaftsrecht. Sie will eine Bachelorarbeit über die Akzeptanz der Unternehmergesellschaft in Wirtschaft und Gesellschaft schreiben. Natürlich habe ich meine Unterstützung zugesagt. Sollten andere UG-Gründer auch Interesse an einer Mitwirkung haben bin ich gerne bereit den Kontakt herzustellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Vor kurzem erhielt ich eine Anfrage von einer Studentin der HVF Ludwigsburg Steuer- und Wirtschaftsrecht. Sie will eine Bachelorarbeit über die Akzeptanz der Unternehmergesellschaft in Wirtschaft und Gesellschaft schreiben.</p>
<p>Natürlich habe ich meine Unterstützung zugesagt. Sollten andere UG-Gründer auch Interesse an einer Mitwirkung haben bin ich gerne bereit den Kontakt herzustellen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kostenloses Firmenkonto</title>
		<link>http://www.ug-erfahrungen.de/2010-04/kostenloses-firmenkonto/</link>
		<comments>http://www.ug-erfahrungen.de/2010-04/kostenloses-firmenkonto/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 17:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenloses Firmenkonto]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon lange sind wir auf der Suche nach einem kostenlosen Firmenkonto. Im Zuge dieser Recherchen sind wir auf einen Firmenkontenvergleich im Internet gestoßen, der uns die Suche wesentlich erleichterte. Auf der Seite fanden wir gute Hintergrundinformationen über Firmenkonten, die uns nicht nur langes Suchen ersparten, sondern auch halfen Geld zu sparen. Auf den verschiedenen Bankenseiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Schon lange sind wir auf der Suche nach einem kostenlosen Firmenkonto. Im Zuge dieser Recherchen sind wir auf einen <a href="http://www.girokonto-news.de/firmenkonto/" target="_blank">Firmenkontenvergleich</a> im Internet gestoßen, der uns die Suche wesentlich erleichterte.</p>
<p>Auf der Seite fanden wir gute Hintergrundinformationen über Firmenkonten, die uns nicht nur langes Suchen ersparten, sondern auch halfen Geld zu sparen.</p>
<p>Auf den verschiedenen Bankenseiten findet man Informationen der Banken, die natürlich wenig Vergleichsmöglichkeiten zu anderen Banken bieten. Jede Bank stellt sich halt so dar, dass sie in einem guten Licht dasteht.</p>
<p>Erst in einer guten Übersicht kann man Vergleichen und die Unterschiede entdecken. Eine mühsame zeitaufwendige Arbeit, die sich kaum ein Firmengründer leisten kann, wenn er sich erst einmal einen Kundenstamm aufbauen muss.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Microkredite durch die GLS-Bank</title>
		<link>http://www.ug-erfahrungen.de/2010-03/microkredite-durch-die-gls-bank/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 09:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgschaften]]></category>
		<category><![CDATA[GLS-Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Microkredite]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ug-erfahrungen.de/?p=79</guid>
		<description><![CDATA[Die GLS-Bank bietet für Kleinunternehmer Kredite an, die von ihrer Hausbank kein Geld bekommen können, wenn eine langfristige Unternehmensperspektive damit verbunden ist. Das klingt recht verlockend. Im ersten Step können bis 10.000 € entliehen werden, die recht zügig zurückgezahlt werden müssen. Danach kann die Kreditsumme höher sein. Vorzeitige Rückzahlungen sind jederzeit möglich. Schaut man sich [...]]]></description>
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<p>Die GLS-Bank bietet für Kleinunternehmer Kredite an, die von ihrer Hausbank kein Geld bekommen können, wenn eine langfristige Unternehmensperspektive damit verbunden ist.</p>
<p>Das klingt recht verlockend. Im ersten Step können bis 10.000 € entliehen werden, die recht zügig zurückgezahlt werden müssen. Danach kann die Kreditsumme höher sein. Vorzeitige Rückzahlungen sind jederzeit möglich.</p>
<p>Schaut man sich aber die damit verbundenen Unannehmlichkeiten an, wenn man z.B. nur 5000 € benötigt, dann relativiert sich die Vorfreude schnell und es kehrt Ernüchterung ein.</p>
<p>Zuerst einmal muss man zu einem Repräsentanten der Bank fahren. Der Weg dorthin ist in unserem Fall gleich über 100 km weit.  Damit dürfte ein ganzer Arbeitstag verloren sein. Hinzu kommen Fahrtkosten.</p>
<p>In der Presse war von einer Beratungsgebühr von 300 € die Rede. Ob diese nur anfallen wenn man auch den Kredit bekommt oder auch wenn er abgelehnt wird ist uns nicht bekannt.</p>
<p>Dann soll man auch noch Bürgen bringen.</p>
<p>Sicherheiten wären natürlich auch nicht schlecht.</p>
<p>Wir haben uns angesichts dieser Hürden dazu entschlossen das Thema Kredit vorerst ad Akta zu legen und das Geschäft nur so wachsen zu lassen wie es auf natürliche Art wächst.</p>
<p>Schade um die Zeit, die wir damit verbrachten die Möglichkeiten zu prüfen. Hätten wir diese Zeit in unsere Arbeit gesteckt, dann hätten wir schon etwas verdient gehabt.</p>
<p>Es dauert dann zwar etwas länger bis investiert werden kann, dafür fallen auch keine Zinsen an, man muss sich nicht die Därme zählen lassen und die Banken verdienen nichts an einem.</p>
<p>Natürlich schaffen wir dann auch keine zusätzlichen Arbeitsplätze.</p>
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		<title>IHK-Beitrag  Fortsetzung</title>
		<link>http://www.ug-erfahrungen.de/2010-03/ihk-beitrag-fortsetzung/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:41:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Beitragsbescheid]]></category>
		<category><![CDATA[e-bundesanzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Beginn des neuen Kalenderjahres habe ich den zweiten vorläufigen Beitragsbescheid erhalten. Diesesmal war auch eine Aufstellung dabei wie sich die Beiträge ermitteln. Bei unserer IHK werden danach zuerst einmal immer pro Jahr 85 € fällig für eine Kapitalgesellschaft. Einzelunternehmer kommen viel günstiger davon. Mitgliedsbeitrag bereits ab 25 €. Wenn die Unternehmerhesellschaft dann Gewinne erwirtschaftet, [...]]]></description>
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<p>Zu Beginn des neuen Kalenderjahres habe ich den zweiten vorläufigen <strong>Beitragsbescheid</strong> erhalten. Diesesmal war auch eine Aufstellung dabei wie sich die Beiträge ermitteln.</p>
<p>Bei unserer IHK werden danach zuerst einmal immer pro Jahr 85 € fällig für eine Kapitalgesellschaft. Einzelunternehmer kommen viel günstiger davon. Mitgliedsbeitrag bereits ab 25 €.</p>
<p>Wenn die Unternehmerhesellschaft dann Gewinne erwirtschaftet, dann müssen 170 € im Jahr gezahlt werden.</p>
<p>Wer also eine UG mit einem Euro gründet, der ist quasi gezwungen Gewinne zu machen; denn sonst muss er die Firma wieder schließen.</p>
<p>Besser ist es mit einem höheren Betrag zu gründen und im ersten Jahr Verluste zu machen, dann kann man einen Teil des IHK Beitrages sparen zumal im ersten Jahr sowieso viele Investitionen anfallen.</p>
<p>Wann und wie die IHK dann das Betriebsergebnis erfährt ist noch unklar. Könnte mir vorstellen, dass sie die Ergebnisse aus dem e-Bundesanzeiger bezieht. Mal sehen was da noch auf die UG zukommt.</p>
<p>Mal den Steuerberater befragen. Vielleicht hat der ja in diesem Bereich Erfahrungen.</p>
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