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	<title>UG-Erfahrungen</title>
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	<description>Praxiserfahrungen einer haftungsbeschränkten Unternehmergesellschaft</description>
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		<title>UG &#8211; abwertende Bezeichnungen</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 04:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Tagen konnten wir erfahren, dass die Anzahl der Limited Gründungen auf Grund der Möglichkeit eine UG zu gründen stark rückläufig seien. Die UG habe sich als Unternehmensform somit etablieren können. Früher habe am die UG als &#8220;Untergeschossfirma&#8221; oder &#8220;Untergangsfirma&#8221; bezeichnet. Inzwischen sei ihr Ruf aber allgemein gestiegen. &#160;]]></description>
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<p>In den letzten Tagen konnten wir erfahren, dass die Anzahl der Limited Gründungen auf Grund der Möglichkeit eine UG zu gründen stark rückläufig seien. Die UG habe sich als Unternehmensform somit etablieren können.</p>
<p>Früher habe am die UG als &#8220;Untergeschossfirma&#8221; oder &#8220;Untergangsfirma&#8221; bezeichnet. Inzwischen sei ihr Ruf aber allgemein gestiegen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Steuerberater Erfahrungen</title>
		<link>http://www.ug-erfahrungen.de/2011-08/steuerberater-erfahrungen/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 04:17:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerberater]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zuge eines Geschäftes kamen wir mit einem Steuerberater in Kontakt, der für unser Auftragsunternehmen arbeitete und dort gleichzeitig stiller Teilhaber war. Dieser Steuerberater war sehr an den eigentlichen Geschäften des Unternehmens interessiert. Er investierte eigenes Geld in die Firma und war quasi einziger Geldgeber für das Unternehmen. Dieser, mein Kunde sprach einen weiteren Steuerberater [...]]]></description>
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<p>Im Zuge eines Geschäftes kamen wir mit einem Steuerberater in Kontakt, der für unser Auftragsunternehmen arbeitete und dort gleichzeitig stiller Teilhaber war.</p>
<p>Dieser Steuerberater war sehr an den eigentlichen Geschäften des Unternehmens interessiert. Er investierte eigenes Geld in die Firma und war quasi einziger Geldgeber für das Unternehmen.</p>
<p>Dieser, mein Kunde sprach einen weiteren Steuerberater an, der ebenfalls zumindest Investitionsinteresse zeigte.</p>
<p>Merke: Wenn einem die Bank keinen Kredit gibt, vielleicht ist der Steuerberater dazu bereit; denn er weiß ja wo Geld ist, das angelegt werden will. Er kennt investitionswillige Mandanten und hat vielleicht auch ein Eigeninteresse.</p>
<p>Den eigenen Steuerberater mal ansprechen macht auf jeden Fall Sinn, wenn Kapital fehlt, dass die Bank dem Kleinbetrieb als Kredit verweigert. Er kennt ja die Kennzahlen des Betriebes besser als jeder andere und kann so auch die Bonität besser einschätzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Lohnsteuerbescheid ohne Mitarbeiter</title>
		<link>http://www.ug-erfahrungen.de/2011-07/lohnsteuerbescheid-ohne-mitarbeiter/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 08:38:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzamt]]></category>
		<category><![CDATA[Bescheid über Lohnsteuer und Solidaritätszuschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerbescheid]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Januar hatte ich noch eine Person im Unternehmen beschäftigt. Jetzt im Juli erreichten mich vier Bescheide des Finanzamtes &#8221; Bescheid über Lohnsteuer und Solidaritätszuschlag&#8221; für Februar bis Mai. Natürlich stellte ich mir sofort die Frage, was das solle. Wenn man keine Mitarbeiter mehr beschäftigt bekommt dies das Finanzamt nicht mit. Man wird sobald man [...]]]></description>
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<p>Im Januar hatte ich noch eine Person im Unternehmen beschäftigt. Jetzt im Juli erreichten mich vier Bescheide des Finanzamtes &#8221; <strong>Bescheid über Lohnsteuer und Solidaritätszuschlag</strong>&#8221; für Februar bis Mai.</p>
<p>Natürlich stellte ich mir sofort die Frage, was das solle.</p>
<p>Wenn man keine Mitarbeiter mehr beschäftigt bekommt dies das Finanzamt nicht mit. Man wird sobald man Mitarbeiter beschäftigt so eingestuft als würde dies für immer und ewig so sein. Ab dann wird man geschätzt.</p>
<p><strong>Merke:</strong> Ist der letzte Mitarbeiter aus dem Betrieb ausgeschieden, dann erwartet das Finanzamt eine Nullmeldung vom Unternehmer. Nur so kann man sich vor den Bescheiden, die einen auffordern erst einmal zu zahlen und dann das Ergebnis eines Einspruchs abzuwarten, schützen.</p>
<p>Mein Steuerberater hat für mich beim Finanzamt angerufen und mir mitgeteilt, dass ich nichts zahlen brauche. Die Aufregung war umsonst und auch die Arbeit, die damit verbunden war die Steuerbescheide vom Tisch zu bekommen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>e-bundesanzeiger Kosten des Bundesanzeigers</title>
		<link>http://www.ug-erfahrungen.de/2011-02/e-bundesanzeiger-kosten-des-bundesanzeigers/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 17:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[e-bundesanzeiger]]></category>

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		<description><![CDATA[29 Tage nach Übermittlung der XML Datei durch den Steuerberater an den e-Bundesanzeiger flatterte die Rechnung ins Haus. Die Veröffentlichung kostete 30 € und es erscheint auch noch der Posten Unternehmensregister (weiß der Teufel was damit gemeint ist) auf der Rechnung mit 3 € . Macht alles zusammen 33 € zuzüglich 19  MWST.  Zahlbar innerhalb [...]]]></description>
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<p>29 Tage nach Übermittlung der XML Datei durch den Steuerberater an den e-Bundesanzeiger flatterte die Rechnung ins Haus. Die Veröffentlichung kostete 30 € und es erscheint auch noch der Posten Unternehmensregister (weiß der Teufel was damit gemeint ist) auf der Rechnung mit 3 € . Macht alles zusammen 33 € zuzüglich 19  MWST.  Zahlbar innerhalb von 14 Tagen.</p>
<p>Natürlich trägt die Rechnung eine Kundennummer. In meinem Verständnis ist ein Kunde jemand, der durch seine freie Willenserklärung, einen Kaufvertrag abschließt.</p>
<p>Es handelt sich aber um eine vom Gesetzgeber auferlegte Verpflichtung und um ein Monopol; denn man kann sich nicht aussuchen wo man veröffentlicht. Auch kann über den Preis nicht verhandelt werden.</p>
<p>Besser wäre es deshalb den Begriff der Kundennummer in Gefangenennummer abzuändern, weil dies eher der Situation zu entsprechen scheint.</p>
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		<item>
		<title>Werkstudenten sozialabgabenfrei ?</title>
		<link>http://www.ug-erfahrungen.de/2011-02/werkstudenten-sozialabgabenfrei/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 17:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sozialabgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstudenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir hatten einen Werkstudenten eingestellt, der noch familienversichert war. Er fragte uns vor der Einstellung, ob die Tätigkeit sozialabgabenfrei sei. Wir erkundigten uns bei unserem Steuerberater, der uns bestätigte, dass keine Sozialabgaben anfallen solange die Tätigkeit als Student im Vordergrund stehe. Deshalb beschäftigten wir den jungen Mann nur maximal 19 Wochenstunden. Jetzt erhielt der junge [...]]]></description>
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<p>Wir hatten einen Werkstudenten eingestellt, der noch familienversichert war. Er fragte uns vor der Einstellung, ob die Tätigkeit sozialabgabenfrei sei.</p>
<p>Wir erkundigten uns bei unserem Steuerberater, der uns bestätigte, dass keine Sozialabgaben anfallen solange die Tätigkeit als Student im Vordergrund stehe.</p>
<p>Deshalb beschäftigten wir den jungen Mann nur maximal 19 Wochenstunden.</p>
<p>Jetzt erhielt der junge Mann den Hinweis seiner Krankenkasse. Er sei nicht mehr familienversichert und solle seine Krankenkassenkarte zurück geben.</p>
<p>Der Betrieb habe mehr als zweimal in einem Jahr mehr als 345 € abgerechnet und damit sei er aus der Familienversicherung heraus. Er müsse sich zukünftig selber in der studentischen Versicherung selber versichern.</p>
<p>Lägen zukünftig die Einnahmen unter 345 €, dann könne er eine Erstattung beantragen.</p>
<p>Ja, der Steuerberater hatte uns richtig beraten. Für das Unternehmen fallen keine Sozialabgaben an. Hätten wir jedoch gewusst, dass ser Werkstudent aus seiner Familienversicherung fallen würde, dann hätten wir den Vertrag so gestaltet, dass dies nicht eingetreten wäre.</p>
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		<item>
		<title>e-Bundesanzeiger &#8211; Kosten des Steuerberaters</title>
		<link>http://www.ug-erfahrungen.de/2011-01/e-bundesanzeiger-kosten-des-steuerberaters/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 18:02:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[e-bundesanzeiger]]></category>

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		<description><![CDATA[Über die Datev-Schnittstelle meldet der Steuerberater die Jahresabschlussdaten an den e-Bundesanzeiger. Der Rechnungstext lautet: Offenlegung des Jahresabschlusses beim Betreiber des elektr. Bundesanzeigers nach dem Gesetz über elektronische Handelsregister. Die Rechnungshöhe lautet über 85 € zzgl. MWST Für einen elektronische Datenabgleich eine enorme Summe Geld. Hinzu kommt demnächst eine Rechnung vom e-Bundesanzeiger; denn der Betreiber will [...]]]></description>
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<p>Über die Datev-Schnittstelle meldet der Steuerberater die Jahresabschlussdaten an den e-Bundesanzeiger.</p>
<p>Der Rechnungstext lautet:</p>
<p>Offenlegung des Jahresabschlusses beim Betreiber des elektr. Bundesanzeigers nach dem Gesetz über elektronische Handelsregister.</p>
<p>Die Rechnungshöhe lautet über 85 € zzgl. MWST</p>
<p>Für einen elektronische Datenabgleich eine enorme Summe Geld. Hinzu kommt demnächst eine Rechnung vom e-Bundesanzeiger; denn der Betreiber will natürlich noch einmal bezahlt werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gewerbesteuerhebesatz am praktischen Beispiel</title>
		<link>http://www.ug-erfahrungen.de/2010-11/gewerbesteuerhebesatz-am-praktischen-beispiel/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 18:02:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewerbesteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Bescheid über die Gewerbesteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbesteuerhebesatz]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbesteuermessbescheid]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsunfähigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ug-erfahrungen.de/?p=115</guid>
		<description><![CDATA[Zusammen mit dem Körperschaftssteuerbescheid trudelte auch ein Gewerbesteuermessbescheid vom Finanzamt ein. Damals hatte ich mich noch gewundert, dass ein Bescheid mit einem Geldbetrag geschickt wurde aber eine Kontoangabe zum überweisen fehlte. Ich freute mich schon, dass der Betrag so niedrig ausgefallen war. Jetzt im Dezember, also 5 Monate nach Abgabe der Bilanz beim Finanzamt, kam [...]]]></description>
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<p>Zusammen mit dem Körperschaftssteuerbescheid trudelte auch ein <strong>Gewerbesteuermessbescheid </strong>vom Finanzamt ein. Damals hatte ich mich noch gewundert, dass ein Bescheid mit einem Geldbetrag geschickt wurde aber eine Kontoangabe zum überweisen fehlte.</p>
<p>Ich freute mich schon, dass der Betrag so niedrig ausgefallen war.</p>
<p>Jetzt im Dezember, also 5 Monate nach Abgabe der Bilanz beim Finanzamt, kam der <strong>Bescheid über die Gewerbesteuer</strong> von der Stadt. Da staunte ich nicht schlecht. Der im Bescheid vom Finanzamt genannte Betrag wurde malgenommen mit dem Hebesatz. In meiner Stadt 350 v.H.</p>
<p>Zu zahlen war jetzt der Betrag, den das Finanzamt genannt hat = x * 3,5.  Wer dies als Unternehmensgründer nicht weiß, der kann schnell in die <strong>Zahlungsunfähigkeit </strong>geraten; denn der Betrag ist  innerhalb eines Monats fällig.</p>
<p>Außerdem fallen Vorauszahlungen im Folgejahr an, die am 15.2.. 15.05. 15.08. und 15.11. fällig werden.</p>
<p>Hinweis: Jede Stadt hat einen eigenen Gewerbesteuerhebesatz.</p>
<p>Wer sich einen Überblick verschaffen will wo es am günstigsten ist ein Gewerbe zu betreiben der kann <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2010/08/PD10__298__735,templateId=renderPrint.psml" target="_blank">hier </a>klicken.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wann kommt der Körperschaftssteuerbescheid?</title>
		<link>http://www.ug-erfahrungen.de/2010-10/wann-kommt-der-korperschaftssteuerbescheid/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 07:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzamt]]></category>
		<category><![CDATA[Körperschaftssteuerbescheid]]></category>
		<category><![CDATA[Liquiditätsplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerberater]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungstermin]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bilanz und die Formulare zur Gewerbesteuerveranlagung und Körperschaftssteuerveranlagung wurden im Juli beim Finanzamt abgegeben. Die Bescheide kamen Ende September mit einem Zahlungstermin für die Körperschaftssteuer in der dritten Dekade November. Ob dies nur in diesem Jahr oder auch in den nächste Jahren so lange dauert, darüber kann erst im nächsten Jahr berichtet werden. Vielleicht [...]]]></description>
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<p>Die Bilanz und die Formulare zur Gewerbesteuerveranlagung und Körperschaftssteuerveranlagung wurden im Juli beim Finanzamt abgegeben.</p>
<p>Die Bescheide kamen Ende September mit einem <strong>Zahlungstermin </strong>für die <strong>Körperschaftssteuer </strong>in der dritten Dekade November.</p>
<p>Ob dies nur in diesem Jahr oder auch in den nächste Jahren so lange dauert, darüber kann erst im nächsten Jahr berichtet werden. Vielleicht mußte die Akte ja erst beim Finanzamt angelegt werden. Ist sie dann einmal eingerichtet, könnte es in den Folgejahren schneller gehen.</p>
<p>Es ist aber ein erster Anhaltspunkt für die <strong>Liquiditätsplanung </strong>aller Neugründer einer UG.</p>
<p>Der Betrag wurde bereits überwiesen. Da nur ein minimaler Gewinn von unter 500 € ausgewiesen wurde, weil ja im Gründungsjahr viele Anschaffungen anfallen, wurde auf eine Steuervorauszahlung seitens des Finanzamtes verzichtet.</p>
<p>Eine Kopie des Bescheides wurde an den Steuerberater weitergeleitet, der den Betrag dank seiner Software centgenau vorausgesagt hatte.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gewerbesteuernachteil der UG</title>
		<link>http://www.ug-erfahrungen.de/2010-09/gewerbesteuernachteil-der-ug/</link>
		<comments>http://www.ug-erfahrungen.de/2010-09/gewerbesteuernachteil-der-ug/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 05:09:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ug-erfahrungen.de/?p=109</guid>
		<description><![CDATA[Eine Unternehmergesellschaft hat nicht nur Vorteile, sondern auch Nachteile gegenüber einem Einzelunternehmen. Dies trifft auf die Gewerbesteuer zu. Während bei einem Einzelunternehmer die Gewerbesteuer einen Freibetrag von 24500 € kennt, muss eine UG ab dem ersten Euro Gewinn Gewerbesteuer bezahlen. Da die Gewerbesteuer eine kommunale Steuer ist, kann nicht generell vorher gesagt werden welche Gewinne [...]]]></description>
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<p>Eine Unternehmergesellschaft hat nicht nur Vorteile, sondern auch Nachteile gegenüber einem Einzelunternehmen.</p>
<p>Dies trifft auf die Gewerbesteuer zu. Während bei einem Einzelunternehmer die Gewerbesteuer einen Freibetrag von 24500 € kennt, muss eine UG ab dem ersten Euro Gewinn Gewerbesteuer bezahlen.</p>
<p>Da die Gewerbesteuer eine kommunale Steuer ist, kann nicht generell vorher gesagt werden welche Gewinne zu welcher Steuerhöhe führen.</p>
<p>Bei 100.000 € Gewinn macht es aber unabhängig von der Kommune immer hunderte von Euros aus. Wer also aus Haftungsgründen auf eine UG verzichten kann, der sollte besser die Steuervorteile des Einzelunternehmens nutzen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Namensgebung UG &#8211; praktische Erwägungen</title>
		<link>http://www.ug-erfahrungen.de/2010-08/namensgebung-ug-praktische-erwagungen/</link>
		<comments>http://www.ug-erfahrungen.de/2010-08/namensgebung-ug-praktische-erwagungen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 16:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Firmenname]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ug-erfahrungen.de/?p=103</guid>
		<description><![CDATA[Man muss sich bereits beim Notar festlegen, ob die Firma die Abkürzung UG oder Unternehmergesellschaft tragen soll. Ich habe feststellen müssen, dass die Adressfelder bei Onlinebestellungen begrenzt sind. Damit die Rechnungsanschrift gut in das Feld passt ist Folgendes zu bedenken: Ist der Name sehr lang, dann empfiehlt es sich UG zu wählen. z.B. Hinterhubers Transportunternehmen [...]]]></description>
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<p>Man muss sich bereits beim Notar festlegen, ob die Firma die Abkürzung UG oder Unternehmergesellschaft tragen soll.</p>
<p>Ich habe feststellen müssen, dass die <strong>Adressfelder </strong>bei <strong>Onlinebestellungen </strong>begrenzt sind. Damit die Rechnungsanschrift gut in das Feld passt ist Folgendes zu bedenken:</p>
<p>Ist der Name sehr lang, dann empfiehlt es sich UG zu wählen. z.B. Hinterhubers Transportunternehmen UG haftungsbeschränkt.</p>
<p>Ist der Name sehr kurz, dann empfehle ich das ausgeschriebene Wort z.B.  ABC Unternehmergesellschaft haftungsbeschränkt. Das wirkt dann seriöser als ABC UG haftungsbeschränkt, weil ansonsten das haftungsbeschränkt dominiert und beim Geschäftspartner bei Verhandlungen den Akzent auf &#8220;Vorsichtig&#8221; verschiebt.</p>
<p>Besser wäre es vom Gesetzgeber gewesen, wenn es ähnlich der GmbH eine UGmbH gegeben hätte.</p>
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